Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die vertraglichen Beziehungen zwischen Hallucine EURL und seinen gewerblichen Kunden bei allen Bestellungen von Ausrüstung (aufblasbare Bildschirme, Konstruktionen, Zubehör) und damit verbundenen Dienstleistungen. Mit jeder Bestellung werden die vorliegenden AGB vorbehaltlos akzeptiert.
Für jeden Auftrag wird vorab ein Kostenvoranschlag erstellt. Der Kostenvoranschlag ist ab dem Ausstellungsdatum dreißig (30) Tage lang gültig. Der Auftrag gilt als verbindlich und endgültig, sobald der unterzeichnete Kostenvoranschlag zusammen mit der in Artikel 4 vorgesehenen Anzahlung eingegangen ist.
Die Preise sind in Euro angegeben und verstehen sich ohne Mehrwertsteuer (MwSt.). Es gilt der am Tag der Rechnungsstellung gültige Mehrwertsteuersatz. Eventuelle Liefer-, Montage- oder Transportkosten sind im Kostenvoranschlag aufgeführt.
Sofern im Kostenvoranschlag keine besonderen Bedingungen angegeben sind, erfolgt die Zahlung wie folgt: 30 % Anzahlung bei Auftragserteilung, der Restbetrag im Monat nach der Lieferung. Die Zahlungen erfolgen per Banküberweisung.
Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe des dreifachen geltenden gesetzlichen Zinssatzes ab dem Tag nach dem auf der Rechnung angegebenen Zahlungsziel fällig, ohne dass es einer Mahnung bedarf. Hinzu kommt eine pauschale Entschädigung für Inkassokosten in Höhe von 40 € (Artikel L441-10 und D441-5 des Handelsgesetzbuchs).
Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises einschließlich Nebenkosten Eigentum von Hallucine EURL. Der Gefahrenübergang erfolgt jedoch bereits mit der Lieferung.
Die Lieferfristen dienen lediglich als Richtwerte. Hallucine EURL haftet nicht für Verzögerungen, die auf höhere Gewalt oder das Verschulden Dritter zurückzuführen sind. Bei Erhalt der Ware ist der Kunde verpflichtet, den Zustand der Ware zu überprüfen und etwaige Beanstandungen gegenüber dem Spediteur geltend zu machen.
Für die Ausrüstung gilt eine Garantie gegen Herstellungsfehler gemäß den im Angebot festgelegten Bedingungen. Hallucine EURL übernimmt keine Haftung bei einer Nutzung, die nicht den Empfehlungen entspricht, insbesondere hinsichtlich der Sicherheit und der Windbedingungen für aufblasbare Strukturen.
Die vorliegenden AGB unterliegen französischem Recht. Im Falle eines Rechtsstreits und mangels einer gütlichen Einigung wird die ausschließliche Zuständigkeit dem Handelsgericht Grenoble übertragen, ungeachtet der Anzahl der Beklagten oder einer Gewährleistungsklage.
Maßgeblich ist ausschließlich die französische Fassung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Übersetzungen dienen lediglich zu Informationszwecken.