Markante Inszenierung

Eine 24 Meter breite Leinwand auf dem Rasen des Vélodrome

ohne eine einzige Spur.

Stade Orange Vélodrome, Marseille. Orange organisiert „Faisons Cinéma“. Die Vorgaben enthalten eine technische Auflage, die mit keinem anderen Hersteller zu bewältigen wäre: Es dürfen keine Hebevorrichtungen auf den Rasen gebracht werden, da dieser sonst beschädigt würde. Bei einer Leinwand von 24 Metern Länge sollte das eigentlich ein unüberwindbares Hindernis sein.

Eine 24 Meter breite aufblasbare „Hallucine“-Kinoleinwand, die auf dem Rasen des Stade Vélodrome in Marseille für Orange aufgestellt wurde
24m
Breite des eingebauten Bildschirms
0
Hebezeug
0
Spur auf dem Rasen
1 Stunde
Zum Aufpumpen

Die Herausforderung

Das unmögliche Lastenheft

Das Stade Orange Vélodrome ist die Heimspielstätte von Olympique Marseille. Der Rasen, der Zentimeter für Zentimeter überwacht wird, duldet keinerlei schwere Maschinen: Weder Kräne noch Gabelstapler noch Sattelzüge dürfen auf den Rasen.

Die Aufstellung einer 24 Meter breiten Kinoleinwand erfordert jedoch in der Regel mehrere Tonnen an Tragkonstruktion, LKWs vor Ort und Kräne zum Aufziehen der Leinwand. Alle Hersteller, an die sich Orange gewandt hat, lehnten ab. Zu schwer, zu gefährlich für den Rasen.

Die Lösung „Hallucine“

Wenn „drei Mal leichter“ zum entscheidenden Argument wird

Eine aufblasbare „Hallucine“-Leinwand mit einer Breite von 24 Metern wiegt dreimal weniger als die Konkurrenz – etwa 280 kg im zusammengeklappten Zustand und kann von einem kleinen Team von Hand transportiert werden. Kein Kran. Kein Transportwagen. Keine Maschinen auf dem Rasen.

Unser Team hat die zusammengefaltete Leinwand zur Mitte des Rasens transportiert, sie dort aufgeklappt, in weniger als einer Stunde mit einem tragbaren Gebläse aufgeblasen und mit einem Verankerungssystem gesichert, das den Rasen nicht beschädigt.

Keine Hebegeräte. Keine Spuren. Keine Schäden. Der Rasen blieb nach der Veranstaltung so wie zuvor.

Die Veranstaltung in Bildern

Eine 24 Meter große aufblasbare „Hallucine“-Kinoleinwand, die auf dem Rasen des Stadions aufgestellt wurde, ohne den Rasen zu beschädigen
Blick von den Tribünen des Stade Orange Vélodrome: aufblasbare Großbildleinwand in der Mitte des Spielfelds
2×7-kW-Laserprojektoren, die im Stade Vélodrome für die Projektion „Faisons Cinéma“ von Orange eingesetzt wurden

Das Ergebnis

Orange hatte seine Veranstaltung. Der OM hatte seinen Rasen unversehrt.

„Faisons Cinéma“ brachte das Publikum aus Marseille zu einer Filmvorführung mitten im Stadion zusammen – ein Bild, das anderswo unmöglich zu reproduzieren und ohne die Hallucine-Technologie nicht zu realisieren wäre.

Dieses Projekt ist bis heute unser deutlichster Beweis dafür, dass ein ultraleichter Bildschirm keinen Kompromiss bei der Größe bedeutet – ganz im Gegenteil. Genau das macht Projekte möglich, die sonst niemand realisieren kann.

Warum es einzigartig ist

Kein anderer Hersteller kann das

Konkurrierende Hersteller (Airscreen, Open Air Cinema usw.) verwenden Rahmenkonstruktionen oder aufblasbare Leinwände, die zwei- bis dreimal so schwer sind. Auf einem geschützten Untergrund wie einem Stadionrasen erfordert dies den Einsatz eines Krans oder eines Transportwagens – was weder die Vorschriften noch die LFP zulassen.

Unser 24 m langer Windschutz ist unseres Wissens nach weltweit der einzige Windschutz dieser Größe, der ohne schweres Gerät aufgestellt werden kann. Dadurch haben wir Zugang zu Orten, die für die Konkurrenz „tabu“ sind: Stadionrasen, geschützte Strände, historische Gärten und Decks von Kreuzfahrtschiffen.

Ist ein Standort bei Ihnen nicht möglich?

Rasenfläche, Dach, Strand, Innenraum eines Denkmals, Schiffsdeck, Hochterrasse – rufen Sie uns an. Wenn die Konkurrenz Ihnen eine Absage erteilt hat, lassen Sie uns darüber sprechen.

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